{"id":2,"date":"2015-10-15T22:34:57","date_gmt":"2015-10-15T20:34:57","guid":{"rendered":"http:\/\/eine-welt-erleben.de\/wordpress\/?page_id=2"},"modified":"2024-07-15T12:20:44","modified_gmt":"2024-07-15T10:20:44","slug":"beispiel-seite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/eine-welt-engagement.de\/index.php\/beispiel-seite\/","title":{"rendered":"Freiwilligenprogramm des ewe"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>eine-welt-engagement e.v.<\/strong> ist anerkannte<strong> Entsendeorganisation<\/strong> von <strong>weltw\u00e4rts<\/strong><\/em>, dem entwicklungspolitischen <a href=\"https:\/\/www.weltwaerts.de\/de\/\" rel=\"attachment wp-att-618\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-618\" src=\"https:\/\/eine-welt-engagement.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/weltw\u00e4rts.jpg\" alt=\"\" width=\"408\" height=\"259\" \/><\/a>Freiwilligendienst des Bundesministeriums f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und entsendet seine Freiwilligen in seine Partnerprojekte nach den Rahmenbedingungen von weltw\u00e4rts.<br \/>\nDer Dienst nach weltw\u00e4rts kann grunds\u00e4tzlich von einer jungen Frau oder einem jungen Mann zwischen 18 und 28 Jahren geleistet werden. Die Dienstzeit in Sambia betr\u00e4gt bei uns ein Jahr und soll in der Regel im August angetreten werden.<\/p>\n<p><strong><span class=\"schrift_fett\"><span class=\"fliesstext_schrift_normal\"><i>Wohin schicken wir unsere Freiwilligen?<\/i><\/span><\/span><\/strong><br \/>\nDer Einsatz erfolgt in Pfarrgemeinden der <strong>Di\u00f6zese Monze<\/strong>, 250 km s\u00fcdwestlich von Lusaka<strong> in Sambia<\/strong>.<\/p>\n<p><strong><span class=\"schrift_fett\"><span class=\"fliesstext_schrift_normal\"><i>Wie werden die Freiwilligen eingesetzt?<br \/>\n<\/i><\/span><\/span><\/strong>Ziel des Freiwilligendienstes ist es, dass die Freiwilligen sich m\u00f6glichst gut in das lokale Leben integrieren k\u00f6nnen und somit einen sozio-kulturellen Lernprozess erfahren. Dabei sollen Vorurteile reduziert und das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr einen anderen kulturellen Kontext gest\u00e4rkt werden. Neben dem Leben in Gastfamilien und der Teilnahme an Freizeitaktivit\u00e4ten (z.B. Sport oder Musik) geh\u00f6rt dazu die Arbeit in einer sozialen Einrichtung. Die genaue Arbeitsstelle wird vor Ort von den Freiwilligen (mit Unterst\u00fctzung durch die begleitenden Personen) selbst ausgew\u00e4hlt, \u00fcblicherweise handelt es sich um die Mitarbeit in Krankenh\u00e4usern, Schulen oder Kinderg\u00e4rten. Je nach Talenten und Interessen arbeiten die Freiwilligen also mit verschiedenen Personen zusammen und k\u00f6nnen sich auf ihre pers\u00f6nliche Art und Weise einbringen. Durch das Lernen, Teilen und Respektieren von neuen und alten Werten und Lebensperspektiven will der EWE eine M\u00f6glichkeit bieten, junge Menschen in ihrer Entwicklung von Eigenverantwortlichkeit und Unabh\u00e4ngigkeit zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><span class=\"schrift_fett\"><span class=\"fliesstext_schrift_normal\"><i><strong>Welche Unterkunft steht zur Verf\u00fcgung?<\/strong><br \/>\n<\/i><\/span><\/span>Die Unterbringungsm\u00f6glichkeiten sind vielf\u00e4ltig und richten sich nach den Gegebenheiten am Einsatzort. Die Unterbringung erfolgt jedoch in der Regel in sambischen Familien.<br \/>\nDies kann evtl. hei\u00dfen, da\u00df sich die Freiwilligen mit den Kindern der Familie ein Zimmer teilen.<br \/>\nIn der Regel versuchen wir unsere Freiwilligen einzeln in verschiedenen Pfarrgemeinden einzusetzen.<\/p>\n<p><span class=\"schrift_fett\"><span class=\"fliesstext_schrift_normal\"><i><strong>Welche Anforderungen stellt der ewe an die Freiwilligen?<\/strong><br \/>\n<\/i><\/span><\/span>Bereitschaft, sich auf das Leben der Sambier\/innen einzulassen.<br \/>\nBereitschaft, sich in eine sambische Familie zu integrieren.<br \/>\nBereitschaft, am kirchlichen Leben in den Gemeinden teilzunehmen.<br \/>\n<em>Zugeh\u00f6rigkeit zu einer bestimmten Konfession ist keine Voraussetzung! Wichtig ist uns nur die Offenheit und Bereitschaft sich auf das katholisch gepr\u00e4gte Umfeld einzulassen!<\/em><br \/>\nOffenheit und Lernbereitschaft<br \/>\nRisikobereitschaft <em>die bisherigen Lebensgewohnheiten und sozialen Beziehungen zu unterbrechen, \u00dcberdenken des eigenen Konsum- und Lebensstils, Integration in eine afrikanische Familie und deren Rollengef\u00fcge auf Zeit<\/em>.<br \/>\nNeugier und Reflexionsverm\u00f6gen<br \/>\nEngagement<br \/>\nAufbau von F\u00f6rderkreisen<br \/>\nGesundheitsvorsorge<br \/>\nMindestalter 18 Jahre<\/p>\n<p><strong><span class=\"schrift_fett\"><span class=\"fliesstext_schrift_normal\"><i>Welche Kosten werden \u00fcbernommen?<\/i><\/span><\/span><\/strong><br \/>\nFl\u00fcge, Unterkunft, Verpflegung und Taschengeld w\u00e4hrend des Freiwilligendienstes.<br \/>\nSeminarkosten der Vor- und Nachbereitung sowie f\u00fcr ein Zwischenseminar in Afrika.<\/p>\n<p><strong><em>Wie sieht die Vorbereitung aus?<\/em><\/strong><br \/>\nDie Vorbereitung findet in 2 Teilen statt. Zum einen nehmen unsere Freiwilligen an einem externen Seminar zusammen mit anderen Freiwilligen teil. Dieses Seminar ist in zwei Wochen unterteilt und besch\u00e4ftigt sich mit der Biographie der Freiwilligen und den allgemeinen Herausforderungen eines Freiwilligendienstes. Dieses Seminar soll unseren Freiwilligen die M\u00f6glichkeit geben sich mit Freiwilligen anderer Organisationen auszutauschen und sich ohne Druck mit sich selbst besch\u00e4ftigen zu k\u00f6nnen.<br \/>\nZum anderen findet ein mehrt\u00e4tiges internes Vorbereitungsseminar statt, indem auf Sambia und die speziellen Herausforderungen unseres Freiwilligendienstes eingegangen wird.<\/p>\n<p><strong><em>Wie werden die Freiwilligen durch ihren Einsatz begleitet?<\/em><\/strong><br \/>\nDie Begleitung der Freiwilligen steht auf verschiedenen Beinen: Zum einen stehen vor Ort die Gastfamilie, Priester der Gemeinde und Ansprechpartner der Di\u00f6zese Monze f\u00fcr die pers\u00f6nliche Begleitung zur Verf\u00fcgung. Sie k\u00fcmmern sich um die verschiedenen Belange, die vor Ort und schnell zu kl\u00e4ren sind und bilden das soziale Netz, das den Freiwilligendienst h\u00e4lt. Zum anderen bleiben unsere Verantwortlichen in Deutschland \u00fcber Telefon und andere Kommunikationsmittel mit den Freiwilligen in Kontakt und stehen den Freiwilligen bei Konflikten und Schwierigkeiten zur Seite. Zus\u00e4tzlich nehmen unsere Freiwillige (i.d.R. im Januar) an einem externen Seminar teil, bei dem sie &#8211; wie auch schon beim externen Vorbereitungsseminar &#8211; die M\u00f6glichkeit haben den Einsatz und auch die Bedingungen mit Au\u00dfenstehenden zu reflektieren und sich wiederum mit anderen deutschen Freiwilligen auszutauschen.<\/p>\n<p><strong><em>Und was kommt nach dem Einsatz?<\/em><\/strong><br \/>\nNach der R\u00fcckkehr nehmen die Freiwilligen an je einem externen und internen R\u00fcckkehrerseminar teil, die helfen sollen die Erfahrungen aufzuarbeiten. Bei Bedarf stehen die Verantwortlichen in Deutschland auch f\u00fcr zus\u00e4tzlich Hilfestellungen zur Verf\u00fcgung.<br \/>\nGerne bieten wir unseren Ehemaligen die M\u00f6glichkeit sich auf Ehemaligentreffen auszutauschen oder auch sich weiterhin zu engagieren. Dies kann durch Mitarbeit im Verein, durch eigenst\u00e4ndige (Spenden-)Initiativen oder als Unterst\u00fctzung in Auswahl und Vorbereitung neuer Freiwilliger geschehen.<\/p>\n<p><strong><em>Was macht den Freiwilligendienst mit dem ewe so besonders?<\/em><\/strong><br \/>\nWir bieten unseren Freiwilligen die M\u00f6glichkeit Mitglied einer sambischen Familie zu werden und tief in die sambischen Kultur einzutauchen. Au\u00dferdem sind unsere Arbeitspl\u00e4tze nicht vorgeschrieben, sondern k\u00f6nnen je nach Interesse, F\u00e4higkeit und den M\u00f6glichkeiten vor Ort selbst mitgestaltet werden.<br \/>\nWir und unsere Partner in Sambia arbeiten seit Jahren eng zusammen und kennen uns gegenseitig sehr gut. Wir haben ein sehr freundschaftliches Verh\u00e4ltnis, das wir auch versuchen auf unsere Freiwilligen auszubauen.<br \/>\nDie Verantwortung f\u00fcr den Einsatz deutscher Freiwilliger liegt inzwischen bei zwei ehemaligen Freiwilligen, die mit ganzem Herzen dabei sind!<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/eine-welt-engagement.de\/index.php\/beispiel-seite\/vertrag_deutsch_homepage_standaug2018\/\"><strong><em>Unser Vertrag f\u00fcr den Freiwilligendienst im ewe<\/em><\/strong><\/a><\/p>\n<p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>eine-welt-engagement e.v. ist anerkannte Entsendeorganisation von weltw\u00e4rts, dem entwicklungspolitischen Freiwilligendienst des Bundesministeriums f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und entsendet seine Freiwilligen in seine Partnerprojekte nach den Rahmenbedingungen von weltw\u00e4rts. Der Dienst nach weltw\u00e4rts kann grunds\u00e4tzlich von einer jungen Frau oder einem jungen Mann zwischen 18 und 28 Jahren geleistet werden. 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